Musicalchallenge

5 Fragen an… Benjamin Eberling

Benjamin Eberling wurde 1979 in Marburg geboren. Er absolvierte seine Ausbildung an der Stage School in Hamburg und wechselte an die Universität der Künste nach Berlin.

Nach seinem Studium war er direkt im Hamburger Kiezmusical Heiße Ecke als „Günter“ und „Pitter“engagiert. Außerdem spielte er in Sister Act den „Joey“ und Cover „Curtis“, in Cats den „Gumbie“ sowie in Shrek – Das Musical „Papa Bär“, „Papa Shrek“ und als Cover „Shrek“.

Benjamin ist ebenso als Synchronsprecher tätig.

Derzeit ist er noch als „Don“ im Musical Kinky Boots in Hamburg zu sehen.

Wir haben ihm 5 Fragen gestellt:

1. Was war das erste Musical das du gesehen hast, wie alt warst du und was hat dich daran fasziniert?

Ehrlich? Mein erstes Musical war leider Cats… Aber eigentlich Phantom der Oper. Für Cats gab es noch Karten am Vorabend und so ist mein erstes Musical leider Cats gewesen. Als ich 12 Jahre alt war, war ich das erste mal in Hamburg. Ich habe mich gleich in die Stadt verliebt, warum ich jetzt auch hier wohne. Das Phantom hat mich total gefangen genommen. Die Musik, die Art und Weise, Theater zu machen. Das hat viel bei mir bewirkt und ausgelöst.

2. Was war deine erste Rolle?

Also überhaupt meine erste Rolle, war eines der „3 kleinen Schweinchen“ im Kindergarten. 😀

Und meine erste professionelle Rolle war „Erwin Kannes“ im Musical Letterland oder Erwin Kannes – Trost der Frauen in Berlin an der Neuköllner Oper. Ein wundervolles Stück von Peter Lund und Thomas Zaufke.

3. Was ist deine Traumrolle und warum?

Da gibt es leider einige… und ich kann mich auch nicht entscheiden. Natürlich würde ich gerne einmal das „Phantom der Oper“ spielen, den „Bäcker“ in Stephen Sondheims Into the Woods, „Edna Turnblad“ in Hairspray, „Jamie“ in Last 5 years, „Chevauling“ in Scarlett Pimpernell, „Zaza“ in La Cage aux folles, den „Wizard“ in Wicked, „Mark“ in Rent, „Charlie Brown“ in Your a good man Charlie Brown und natürlich mal im Stück Closer than Ever einen Mann zu übernehmen. Und es kommen immer wieder neue Sachen dazu. 🙂

4. Was war dein lustigster Patzer auf der Bühne?

Bei Sister Act in einer Vorstellung, habe ich mich mit einem Techniker verquatscht und meinen Auftritt verpasst. Meine 2 Kollegen sind schon auf die Bühne und ich bin hinterher gerannt und aufgelaufen. So sind wir 3 fast umgekippt, was nicht so sein soll und die Szene war gelaufen und verlacht.

5. Welche Frage würdest du dir selber stellen, wärest du an unserer Stelle und was ist die Antwort?

Welche Menschen haben dir in deinem Leben geholfen, der Mensch zu sein, der du jetzt bist?

Ein Großer Teil geht an meine Eltern, die mich immer unterstützt haben.

Mein Stimmbildner in Knabenchorzeiten Wilhelm Gries, der mir das Singen in allen Fassungen vermittlet hat.

Meine 2 wichtigen Gesangslehrer Sam Thiel und Michael Dixon, die mir immer noch gute Freunde und Lehrer sind.

Corny Littmann, der mir nach meinem Studium den Weg ins Business geebnet hat, indem ich 3 glückliche Jahre an den Schmidt Häusern in Hamburg in Heiße Ecke und Karamba viel lernen durfte und es bis heute für mich wie Familie ist.

Und natürlich meine Freunde, die mich in den Jahren immer aufgebaut, unterstützt und mir geholfen haben: Timo, Bernhard, Dodo, Sam, Marcin und Ingo.

Danke euch allen. Ohne euch wäre ich nicht der Mensch und Künstler, der ich jetzt bin!!!!

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Besucht Benjamin im Netz:
Instagram: @benjamineberling

Vielen Dank, lieber Benjamin, für die überaus nette und sympathische Beantwortung unserer Fragen! Wir haben dich in Hamburg erleben dürfen und hoffen dich bald irgendwo, vielleicht in einer deiner Traumrollen, noch einmal zu sehen!

Eines seiner geplanten nächsten Projekte ist die Uraufführung des Chormusical Martin Luther King im Februar 2019 mit Gino Emnes und vielen weiteren Künstlern. Wir werden dabei sein! 😉

Wie er uns erzählte, hatte er mit einem Freund auch mal eine Musical Challenge und hat dabei die besten Roadtrips erlebt. Dem können wir nur zustimmen! 😀

Viele Grüße!

Eure Judy und eure Ena

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